30. Oktober 2021

Projekt mit der Dortmunder Volksbank

„Die Zusammenarbeit mit der BPV-Unternehmensgruppe hat uns gezeigt, dass Erfahrung extrem wichtig ist – und nicht immer in Zahlen gemessen werden kann. Von Beginn an haben wir uns durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der BPV-Unternehmensgruppe sehr gut aufgehoben gefühlt.“

Der Kunde

Lokal verankert und überregional vernetzt bietet die Dortmunder Volksbank seit über 120 Jahren Bankprodukte und Finanzdienstleistungen für Privatkunden und mittelständische Unternehmen. Mit ihrem Filialnetz in Dortmund, Hamm, Unna, Waltrop, Datteln, Oer-Erkenschwick, Henrichenburg, Lünen, Castrop-Rauxel, Brambauer und Schwerte sowie rund 298.000 Kundinnen, Kunden und rund 1.150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das genossenschaftliche Institut die größte Volksbank in NRW. Ihre Bilanzsumme betrug 2019 rund 8,61 Milliarden Euro. Damit zählt die Dortmunder Volksbank auch deutschlandweit zu den größten genossenschaftlich betriebenen Geldinstituten. Durch die Vernetzung mit der Genossenschaftlichen Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken bietet sie darüber hinaus eines der dichtesten Servicenetze in Deutschland.

Die strategische Entscheidung der Dortmunder Volksbank, jeden Außendienstmitarbeiter mit einem Diensthandy auszustatten, war eine enorme Mehrbelastung für die IT-Abteilung der Bank. Vor allem, da die Geräte auch für die private Nutzung freigegeben werden sollten.

Die Herausforderung

Die Aufgabe war es, die IT-Abteilung der Dortmunder Volksbank im Tagesgeschäft zu entlasten. Im Fokus standen besonders die Themen rund um den mobilen Arbeitsplatz sowie die neu eingeführten Diensthandys für die Mitarbeiter. Bislang war es so, dass sich die Mitarbeiter der Volksbank bei defekten Geräten direkt und persönlich um deren Austausch beziehungsweise die Reparatur kümmern. Hinzu kam, dass die Sondierung des Marktes nach dem besten Preis, die Bestellung neuer Geräte und des Zubehörs enorme Kapazitäten gebunden haben. Ebenfalls als besonders zeitintensiv stellte sich die individuelle Konfektionierung der Geräte für die einzelnen User heraus. Neben den Geräten und dem Zubehör war die IT-Abteilung zusätzlich für das Vertragsmanagement verantwortlich. Konkret mussten diverse Listen zu Vertragsverlängerungen, Hardware-Bestellungen und Tarifempfehlungen gepflegt werden.

In Summe ergab sich durch die strategische Entscheidung ein erheblicher Mehraufwand, der nochmals dadurch erhöht wurde, dass eine heterogene Hardwarestruktur vorlag.

Die Lösung

Mit unserem LIAM haben wir die komplette Prozesskette der IT-Abteilung abgebildet. Angefangen bei der Beschaffung über die Konfiguration und Konfektionierung bis hin zum Austausch im Schadensfall. Mit unserem Lifecycle-Asset-Management bilden wir den kompletten Lebenszyklus der Geräte ab. Unser kaufmännischer Support übernimmt parallel die komplette Kommunikation mit dem Netzbetreiber. Dabei hat unser Team stets die wichtigsten Komponenten im Blick. Damit die Dortmunder Volksbank dabei stets auf dem aktuellen Stand ist, versenden wir regelmäßige Reportings und proaktive Tarifempfehlungen.

Der Nutzen

Der Mehraufwand durch die neu entstandenen Aufgaben konnte durch unseren LIAM-Prozess abgefangen werden. Die Neuanschaffung der Hardware erfolgt nun deutlich schneller und kostengünstiger als bei der „Inhouse“-Beschaffung der Geräte. Besonders der schnelle Austausch im Schadensfall hat Vorteile mit sich gebracht. Zum einen konnten Kapazitäten in der IT-Abteilung frei gemacht werden und zum anderen sind die Außendienstmitarbeiter dank der Austauschgeräte wieder schneller einsatzbereit. Eine weitere deutliche Zeitersparnis ist durch die Auslagerung des Vertragsmanagements mit all den verbundenen Aufgaben erreicht worden. Zusätzlich konnten Kosten durch proaktive Tarifempfehlungen sowie die Buchung von erforderlichen Optionen bei Auslandsreisen eingespart werden.